Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d) in

Wilhelm Reuss

24.01.2026

Wilhelm Reuss

Als führender Hersteller von süßen Brotaufstrichen, Glasuren, Kuvertüren und Dessertprodukten bietet Wilhelm Reuss ein innovatives und genussorientiertes Arbeitsumfeld, das Mitarbeitenden vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet.

Der Slogan „Taste your sweet future!“ beschreibt die Verbindung aus Tradition, Qualität und Zukunftsorientierung, die das Unternehmen prägt. Als Teil der KRÜGER GROUP profitieren die mehr als 600 Mitarbeitenden an drei Standorten von der Stabilität und Stärke einer international agierenden Unternehmensgruppe.

Ausbildung bei Wilhelm Reuss – Start ins Berufsleben

Malinee Paidaen (18 Jahre) – Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik

Über den Beruf:
Zu meinen täglichen Aufgaben im Wareneingang gehört es, die angelieferten Waren zu prüfen und zu kontrollieren. Zuerst gleichen wir die Lieferungen mit den Papieren ab und danach werden die Waren abgeladen und die Artikel gescannt. Damit wir den Überblick behalten, arbeiten wir regelmäßig mit Checklisten, die wir sorgfältig abarbeiten. So stellen wir sicher, dass alle Waren richtig erfasst und weiterverarbeitet werden. Sprachkenntnisse sind wichtig, da wir im Arbeitsalltag auch Englisch oder andere Sprachen nutzen.

Meine Ziele:
Mein erstes Ziel ist es, die Ausbildung erfolgreich abzuschließen, mich weiterzuentwickeln und weiterhin gut mit meinen Kollegen klarzukommen.

Mein Plus im Privatleben:
Die Ausbildung hat mir persönlich sehr geholfen. Ich bin selbstbewusster geworden, traue mir mehr zu und habe weniger Angst, neue Sachen auszuprobieren.

Jean Hasingizwimana (27 Jahre) – Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik

Über den Beruf:
In der Fertigwarenerfassung prüfe und erfasse ich die fertig produzierten Waren. Ich kontrolliere die Mengen, Artikelnummern und den Zustand der Produkte und buche alles richtig im System. Danach werden die Waren für die Einlagerung oder den Versand vorbereitet. Ich arbeite auch im Wareneingang, Warenausgang und eng mit der Produktion zusammen. Die Arbeit braucht viel Genauigkeit, Verantwortung und Konzentration, weil Fehler später Probleme beim Versand oder für die Kunden machen können. Meine Ausbildung dauert insgesamt drei Jahre. An zwei Tagen pro Woche gehe ich in die Berufsschule, um mir das theoretische Wissen parallel zur Praxis anzueignen.

Mein Weg in den Beruf:
Überzeugt haben mich das entspannte Arbeitsklima, die netten Kollegen und die Produkte. Nach vielen Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen habe ich schließlich eine E-Mail bekommen, die alles verändert hat: die Einladung zum Vorstellungsgespräch. Nach dem Gespräch und einer Betriebsführung, bei der ich das Lager, die Büros und die Abläufe kennenlernen konnte, wusste ich sofort, dass das der richtige Betrieb für mich ist.

Meine Ziele:
Mein erstes Ziel ist es, die Ausbildung erfolgreich abzuschließen und mich fachlich weiterzuentwickeln. Nach der Ausbildung möchte ich gerne im Betrieb bleiben. Später plane ich, den Meister im Bereich Lagerlogistik zu machen.

Mein Plus im Privatleben:
Auch privat merke ich die Ausbildung sehr. Ich ordne meine Sachen und erledige meine Aufgaben zu Hause genauso strukturiert wie im Lager. Außerdem nutze ich meine Zeit bewusster, sortiere meine Gedanken besser und kann im Alltag zielgerichteter handeln.

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